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Terminals Zufahrtskontrolle Systemintegration

Terminals individuell konfigurierbar

Die dargestellten Beispiele zeigen nur einen Teil der möglichen Ausführungen. Terminals werden grundsätzlich kundenspezifisch geplant und auf die jeweiligen Anforderungen abgestimmt. Ausstattung, Einbauten und technische Konfigurationen richten sich nach dem Einsatzbereich und den gewünschten Funktionen.

Ergänzend dazu werden alle erforderlichen Leistungen rund um die Umsetzung koordiniert. Dazu zählen unter anderem Tiefbauarbeiten, Montage, Markierung, Beschilderung sowie die Einbindung in bestehende Verkehrs und Zutrittssysteme. So entsteht eine ganzheitliche Lösung, bei der Technik, Infrastruktur und Verkehrsführung aufeinander abgestimmt sind.

Terminals für den Einsatz am Fahrzeug​

  • Universelle Plattform für eine Vielzahl unterschiedlicher Einbauten

  • Ausfahrbare Frontplatte für einfachen und schnellen Zugang

  • Hoher Korrosionsschutz durch langlebige Materialien

  • Geeignet für kundenspezifische Einbauten und Konfigurationen

PKW Zutrittsterminal mit 1,2 Meter Bedienhöhe

Mit einer Höhe von 1,2 Metern sind diese Zutrittsterminals für die komfortable Bedienung direkt vom Fahrersitz eines PKW ausgelegt. Die Positionierung der Bedienelemente ermöglicht eine einfache Steuerung von Schrankenanlagen und Zufahrtssystemen ohne Aussteigen. Je nach Ausführung stehen unterschiedlich dimensionierte Einbauflächen zur Verfügung.


Flexible Integration von Zutrittskontrollsystemen

Auf den vorgesehenen Montageflächen können verschiedene Komponenten der Zutrittskontrolle integriert werden. Dazu zählen Gegensprechanlagen für Besucherkommunikation, Videokameras zur Identifikation, Kartenleser, RFID Leser oder weitere Systeme zur Steuerung von Zufahrten. Die Bauweise erlaubt eine projektspezifische Ausstattung entsprechend der jeweiligen Sicherheitsanforderungen.


Robuste Ausführung für den dauerhaften Außeneinsatz

Die Konstruktion aus Aluminium und Edelstahl gewährleistet eine hohe Widerstandsfähigkeit gegenüber Witterungseinflüssen. Der Materialeinsatz ist auf Langlebigkeit ausgelegt und eignet sich für den dauerhaften Einsatz im Außenbereich von Unternehmenszufahrten, Parkflächen oder gesicherten Arealen.


Servicefreundlicher Aufbau für Wartung und Inbetriebnahme

Die Frontseite verfügt über eine auf Teleskopschienen gelagerte, ausfahrbare Frontplatte. Zusätzlich kann die Tür mit wenigen Handgriffen entnommen werden. Der Zugriff erfolgt über einen zentralen Schließmechanismus. Dadurch sind alle verbauten Komponenten schnell erreichbar, was Wartungs und Servicearbeiten vereinfacht.


Typische Einsatzbereiche des PKW Zutrittsterminals

• Mitarbeiterparkplätze
• Besucherzufahrten
• Tiefgaragenzufahrten
• Verwaltungsgebäude
• Unternehmensstandorte mit PKW Verkehr
• Parkraumbewirtschaftungssysteme

Terminals für den PKW und LKW

  • Universelle Plattform für unterschiedliche Einbauten

  • Zwei ausfahrbare Frontplatten für komfortablen Zugang

  • Hoher Korrosionsschutz durch langlebige Materialien

  • Geeignet für kundenspezifische Einbaukonzepte

LKW Terminal mit doppelter Bedienebene für gemischte Zufahrten

Mit einer Gesamthöhe von 2,2 Metern ist dieses Zutrittsterminal für die direkte Bedienung aus dem Führerhaus eines LKW ausgelegt. Die erhöhte Positionierung der Komponenten ermöglicht eine komfortable Steuerung ohne Aussteigen. Zusätzlich verfügt das System über eine zweite, niedriger angeordnete Bedienebene für PKW Fahrer. Dadurch eignet sich das Terminal für Zufahrten mit kombiniertem Lieferverkehr und Personenverkehr.


Flexible Integration moderner Zutrittssysteme

Die Frontbereiche sind für unterschiedliche Module vorbereitet. Integriert werden können unter anderem Gegensprechanlagen, Videokameras, RFID Leser, Kartenleser oder weitere Systeme zur digitalen Zutrittskontrolle. Das Terminal dient als zentrale Steuereinheit für komplexe Zufahrtslösungen und lässt sich projektbezogen konfigurieren.


Robuste Bauweise für Industrie und Logistik

Die Konstruktion aus Aluminium und Edelstahl ist auf dauerhaften Außeneinsatz ausgelegt. Das Material ist korrosionsbeständig und mechanisch belastbar. Dadurch eignet sich das Terminal für stark frequentierte LKW Zufahrten und industrielle Umgebungen mit erhöhten Anforderungen an Stabilität und Witterungsschutz.


Wartungsfreundlicher Aufbau für schnellen Service

Beide Frontplatten sind auf Führungsschienen gelagert und können für Installations und Servicearbeiten nach vorne herausgezogen werden. Die Türen sind entnehmbar. Der Zugang erfolgt über ein zentrales Schließsystem. Alle verbauten Komponenten sind dadurch schnell erreichbar, was Wartungszeiten reduziert.


Typische Einsatzbereiche des LKW Zutrittterminals

• Werkszufahrten in Industrieunternehmen
• Logistikzentren und Speditionen
• Großlager mit Lieferverkehr
• Produktionsstandorte mit getrennten Verkehrsströmen
• Verladezonen und Betriebsgelände mit Mischverkehr
• Sicherheitsbereiche mit kontrollierter LKW Einfahrt

Terminal kundenspezifisch

Universell konfigurierbare Terminals​

  • Universell einsetzbares Terminalgehäuse für individuelle Systemlösungen

  • Flexible Bestückung für Zutritts, Kommunikations und Überwachungssysteme

  • Ausfahrbare Frontplatte und steckbare Tür für einfachen Servicezugang

  • Robuste Ausführung mit hohem Korrosionsschutz für den Außeneinsatz

Dieses Standgehäuse dient als universelle Plattform für unterschiedlichste Anwendungen im Bereich der Zutritts und Zufahrtskontrolle. Es lässt sich individuell bestücken und eignet sich unter anderem für Ein und Ausfahrtskontrolle, Gegensprechanlagen, Videoüberwachung oder weitere kundenspezifische Systeme.

Die modulare Bauweise ermöglicht eine flexible Anordnung der Einbauten. Eine auf Teleskopschienen ausfahrbare Frontplatte sowie eine steckbare Tür sorgen für einen einfachen Zugang bei Wartung und Service. Die Position und Anzahl der integrierten Komponenten kann frei festgelegt werden.

Das Gehäuse besteht überwiegend aus Aluminium, der Sockelbereich aus beschichtetem Edelstahl. Dadurch bietet es einen hohen Schutz vor Korrosion und ist für den dauerhaften Einsatz im Außenbereich geeignet. Je nach Anforderung stehen unterschiedliche Bauhöhen und Einbauflächen zur Verfügung, sodass sowohl Pkw als auch Lkw Anwendungen abgedeckt werden können. Die Farbgestaltung kann an individuelle Vorgaben angepasst werden.

Zufahrtserkennung

Die dargestellten Beispiele zeigen nur einen Teil der möglichen Ausführungen. Terminals werden grundsätzlich kundenspezifisch geplant und auf die jeweiligen Anforderungen abgestimmt. Ausstattung, Einbauten und technische Konfigurationen richten sich nach dem Einsatzbereich und den gewünschten Funktionen.

Ergänzend dazu werden alle erforderlichen Leistungen rund um die Umsetzung koordiniert. Dazu zählen unter anderem Tiefbauarbeiten, Montage, Markierung, Beschilderung sowie die Einbindung in bestehende Verkehrs und Zutrittssysteme. So entsteht eine ganzheitliche Lösung, bei der Technik, Infrastruktur und Verkehrsführung aufeinander abgestimmt sind.

Nummernschilderkennung

  • Automatische Zufahrt ohne Chipkarte, Transponder oder Ticket

  • Erhöhte Sicherheit durch Zutritt nur für registrierte Kennzeichen

  • Schnellerer Verkehrsfluss mit weniger Wartezeiten an der Schranke

  • Geringerer Verwaltungsaufwand durch digitale Kennzeichenverwaltung

Die Nummernschilderkennung wird bei Schranken und Zufahrten eingesetzt, um Fahrzeuge automatisch zu identifizieren und Zufahrtsberechtigungen digital zu steuern. Eine Kamera erfasst das Kennzeichen eines Fahrzeugs bei der Einfahrt oder Ausfahrt und gleicht es mit einer hinterlegten Datenbank ab. Ist das Kennzeichen freigegeben, öffnet sich die Schranke selbstständig.

Dieses Verfahren eignet sich für Firmenparkplätze, Wohnanlagen, Industrieflächen, Parkhäuser und öffentliche Zufahrten. Die automatische Kennzeichenerkennung ermöglicht eine kontrollierte Zufahrt ohne zusätzlichen Aufwand für Fahrer oder Betreiber. Physische Zutrittsmedien wie Karten oder Transponder sind nicht erforderlich, da das Kennzeichen als eindeutiges Identifikationsmerkmal dient.

Ein weiterer Vorteil der Nummernschilderkennung an Schrankenanlagen ist der verbesserte Verkehrsfluss. Fahrzeuge müssen nicht anhalten, um sich manuell auszuweisen. Dadurch werden Wartezeiten reduziert und Staus an Einfahrten vermieden. Gleichzeitig bleibt die Zufahrt klar geregelt, da nur berechtigte Fahrzeuge Zugang erhalten.

Die Verwaltung der Zufahrtsberechtigungen erfolgt digital und flexibel. Kennzeichen können kurzfristig hinzugefügt, geändert oder entfernt werden. Auch zeitlich begrenzte Zufahrtsrechte für Besucher oder Lieferanten lassen sich einfach umsetzen. Dadurch bietet die Nummernschilderkennung eine effiziente und zuverlässige Lösung für moderne Zufahrtskontrollsysteme mit Schranken.

Nummernschilderkennung Schranke

Laserscanner

  • Zuverlässige Erkennung von Fahrzeugen und Personen im Gefahrenbereich

  • Hohe Sicherheit durch Stoppen oder Offenhalten der Schranke bei Hindernissen

  • Kontaktlose Funktion unabhängig von Licht und Witterung

  • Flexible Nachrüstung ohne Eingriff in die Fahrbahn

Laserscanner werden an Schranken und Zufahrten eingesetzt, um Fahrzeuge und Personen zuverlässig zu erkennen und Bewegungen präzise zu überwachen. Sie arbeiten kontaktlos und erfassen Objekte im Erfassungsbereich mithilfe von Laserimpulsen. Dadurch können Schrankenanlagen sicher und automatisiert gesteuert werden.

Ein zentraler Einsatzbereich von Laserscannern an Schranken ist die Absicherung des Gefahrenbereichs. Das System erkennt Fahrzeuge, Fußgänger oder Hindernisse unter und vor der Schranke. Wird ein Objekt im überwachten Bereich erkannt, bleibt die Schranke geöffnet oder stoppt die Schließbewegung. So werden Kollisionen und Sachschäden vermieden.

Laserscanner eignen sich besonders für Zufahrten mit hohem Verkehrsaufkommen. Sie reagieren schnell und unabhängig von Lichtverhältnissen oder Witterungseinflüssen. Im Vergleich zu Induktionsschleifen ist keine aufwendige Bodenarbeit erforderlich. Das macht Laserscanner zu einer flexiblen Lösung für neue Anlagen sowie für die Nachrüstung bestehender Schranken.

Durch ihre präzise Erfassung tragen Laserscanner zu einem reibungslosen Verkehrsfluss und zu einem hohen Sicherheitsniveau bei. Sie sind ein wichtiger Bestandteil moderner Schrankenanlagen und unterstützen eine zuverlässige Fahrzeugerkennung bei Einfahrten, Ausfahrten und gesicherten Zufahrtsbereichen.

Induktionsschleifen

  • Zuverlässige Fahrzeugerkennung direkt in der Fahrbahn

  • Bewährte Technik für automatische Öffnung und Schließung von Schranken

  • Hohe Erkennungsgenauigkeit bei Pkw und Lkw

  • Unabhängig von Lichtverhältnissen und Sichtbedingungen

Induktionsschleifen werden an Schranken und Zufahrten eingesetzt, um Fahrzeuge sicher und automatisch zu erkennen. Die Schleifen werden in die Fahrbahn eingelassen und reagieren auf metallische Fahrzeugmassen. Sobald ein Fahrzeug über der Induktionsschleife steht oder sie überfährt, wird ein Signal an die Schrankensteuerung übermittelt.

Ein typischer Einsatzbereich von Induktionsschleifen ist die Steuerung von Öffnungs und Schließvorgängen. Die Schranke öffnet bei der Einfahrt automatisch und bleibt geöffnet, solange sich ein Fahrzeug im Erfassungsbereich befindet. Dadurch wird verhindert, dass die Schranke zu früh schließt und Fahrzeuge beschädigt werden.

Induktionsschleifen gelten als robuste und langlebige Lösung für Zufahrten mit regelmäßigem Fahrzeugverkehr. Sie kommen häufig auf Firmenarealen, Parkplätzen, Parkhäusern und Industrieflächen zum Einsatz. Auch bei schlechten Lichtverhältnissen oder ungünstigem Wetter arbeiten sie zuverlässig, da die Erkennung unabhängig von Sicht erfolgt.

Durch ihre hohe Erkennungsgenauigkeit unterstützen Induktionsschleifen einen sicheren und reibungslosen Betrieb von Schrankenanlagen. Sie sind ein fester Bestandteil klassischer Zufahrtskontrollsysteme und eignen sich sowohl für einfache Einfahrten als auch für komplexe Verkehrsführungen an Zufahrten und Ausfahrten.

RFID-Chip

  • Schnelle und berührungslose Zufahrtsfreigabe

  • Eindeutige Fahrzeug oder Nutzeridentifikation

  • Hohe Zuverlässigkeit bei regelmäßigem Verkehrsaufkommen

  • Einfache Verwaltung von Zutrittsberechtigungen

RFID Chips werden bei Schranken und Zufahrten eingesetzt, um Fahrzeuge oder Nutzer eindeutig zu identifizieren und den Zutritt automatisch zu steuern. Der RFID Chip wird am Fahrzeug oder vom Nutzer mitgeführt und beim Annähern an die Schranke von einem Lesegerät erkannt. Nach erfolgreicher Prüfung öffnet sich die Schranke automatisch.

Diese Technik wird häufig auf Firmenparkplätzen, Industriearealen, Wohnanlagen und Parkhäusern eingesetzt. RFID Chips ermöglichen eine schnelle Zufahrt ohne manuelle Eingriffe. Fahrzeuge müssen nicht anhalten oder ein Ticket ziehen, wodurch der Verkehrsfluss an der Schranke deutlich verbessert wird.

Ein weiterer Vorteil von RFID Chips an Schrankenanlagen ist die einfache Verwaltung. Zutrittsrechte können zentral vergeben, geändert oder entzogen werden. Auch zeitlich begrenzte Berechtigungen für Besucher oder Dienstleister lassen sich problemlos umsetzen. Verlorene oder nicht mehr benötigte Chips können schnell deaktiviert werden.

RFID basierte Zutrittssysteme bieten eine zuverlässige und bewährte Lösung für kontrollierte Zufahrten. Sie kombinieren Komfort, Sicherheit und Effizienz und eignen sich sowohl für kleine Zufahrten als auch für stark frequentierte Schrankenanlagen mit dauerhaftem Nutzerkreis.

Kartenlesegerät

  • Klare und kontrollierte Zutrittsfreigabe über personalisierte Karten

  • Hohe Sicherheit durch individuelle Berechtigungsvergabe

  • Bewährte Technik für regelmäßige Nutzergruppen

  • Einfache Integration in bestehende Zutrittskontrollsysteme

Kartenlesegeräte werden an Schranken und Zufahrten eingesetzt, um den Fahrzeug oder Personenzugang gezielt zu steuern. Nutzer authentifizieren sich mit einer Zutrittskarte am Kartenleser. Nach erfolgreicher Prüfung der Berechtigung wird die Schranke automatisch geöffnet.

Diese Lösung eignet sich besonders für Firmenareale, Verwaltungsgebäude, Parkhäuser und Wohnanlagen mit festen Nutzerkreisen. Kartenlesegeräte ermöglichen eine klare Trennung zwischen berechtigten und unberechtigten Zufahrten und sorgen für eine strukturierte Zugangskontrolle an Ein und Ausfahrten.

Ein wesentlicher Vorteil von Kartenlesegeräten ist die einfache Verwaltung der Zutrittsrechte. Karten können einzelnen Personen oder Fahrzeugen zugeordnet werden. Berechtigungen lassen sich zeitlich begrenzen oder bei Bedarf sofort sperren. Dadurch bleibt die Kontrolle über die Zufahrt jederzeit erhalten.

Kartenlesegeräte sind eine bewährte und zuverlässige Lösung für Schrankenanlagen mit kontrolliertem Zugang. Sie lassen sich flexibel mit weiteren Systemen kombinieren und tragen zu einem sicheren und geordneten Betrieb von Zufahrten und Schrankenanlagen bei.

Systemintegration

Bestehende Systeme und Abläufe müssen nicht neu gedacht werden, wenn eine Schrankenanlage ergänzt oder erweitert wird. Schnittstellen, Berechtigungen und technische Abhängigkeiten werden berücksichtigt, sodass sich die Lösung in vorhandene Strukturen einfügt. Ziel ist ein reibungsloser Betrieb, bei dem Funktionen zusammenarbeiten und organisatorischer Aufwand reduziert bleibt.

Abgestimmte Systeme für den täglichen Betrieb

Integration, die mitgedacht ist

Bestehende Systeme und Abläufe werden bei der Planung berücksichtigt. Ziel ist eine Erweiterung, die sich nahtlos einfügt und vorhandene Strukturen nutzt, ohne den Betrieb unnötig zu verändern.

Sensorik passend zum Einsatzort

Umgebung, Verkehrsaufkommen und Nutzung beeinflussen die Auswahl der Sensorik. Induktionsschleifen, Kameras oder weitere Erkennungssysteme werden so eingeordnet, dass Zufahrten zuverlässig und sicher gesteuert werden.

Betrieb bleibt überschaubar

Berechtigungen, Freigaben und Abläufe werden so vorbereitet, dass sie im Alltag einfach handhabbar bleiben. Änderungen lassen sich klar nachvollziehen und in bestehende Prozesse integrieren.

DEBUZ

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