Zwei ältere Schrankenanlagen durch neue Systeme ersetzt

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Der geplante Austausch reduziert das Ausfallrisiko und sichert die zuverlässige Nutzung der Ein und Ausfahrten.

Schrankenanlagen sind häufig über viele Jahre täglich im Einsatz. Mit zunehmendem Alter steigt das Risiko für Verschleiß, technische Störungen und ungeplante Ausfälle. Gerade an regelmäßig genutzten Ein und Ausfahrten kann eine nicht funktionierende Anlage den gesamten Verkehrsablauf beeinträchtigen.

Unsere Abteilung Verkehrstechnik hat deshalb zwei ältere Schrankenanlagen vollständig demontiert und durch neue Systeme ersetzt. Die Arbeiten wurden im Vorfeld genau vorbereitet, damit der Austausch vor Ort zügig und mit möglichst geringen Einschränkungen durchgeführt werden konnte.

Geplanter Austausch vor einem technischen Ausfall

Nicht jede ältere Schrankenanlage muss sofort ersetzt werden. Wenn sich jedoch Reparaturen häufen, Ersatzteile schwer verfügbar sind oder die technische Zuverlässigkeit nachlässt, kann ein frühzeitiger Austausch wirtschaftlich sinnvoller sein.

Durch eine geplante Erneuerung lassen sich längere Stillstandszeiten vermeiden. Gleichzeitig kann die neue Technik besser auf die aktuellen Anforderungen an Steuerung, Sicherheit und tägliche Nutzung abgestimmt werden.

Bei diesem Projekt wurden beide Bestandsanlagen außer Betrieb genommen und fachgerecht demontiert. Anschließend bereitete das Team die vorhandenen Standorte für die Montage der neuen Schranken vor.

Montage der neuen Schrankenanlagen

Nach dem Ausbau der alten Technik wurden die beiden neuen Schrankenanlagen montiert und angeschlossen. Die vorhandenen Einbausituationen und Verkehrsabläufe mussten dabei berücksichtigt werden.

Die Arbeiten wurden so organisiert, dass die betroffenen Zufahrten nur möglichst kurz eingeschränkt waren. Eine strukturierte Vorbereitung und die Abstimmung der einzelnen Arbeitsschritte ermöglichten eine zügige Umsetzung vor Ort.

Prüfung vor der Wiederinbetriebnahme

Nach der Montage wurden beide Schrankenanlagen vollständig geprüft. Dazu gehörten die Öffnungs und Schließbewegungen, die Steuerung sowie die sicherheitsrelevanten Funktionen.

Erst nach erfolgreicher Kontrolle wurden die Anlagen wieder für den regulären Betrieb freigegeben. Die Ein und Ausfahrten können dadurch weiterhin zuverlässig genutzt und der Fahrzeugverkehr klar geregelt werden.

Praktische Ausbildung direkt am Projekt

Auch Auszubildende begleiteten die Arbeiten vor Ort. Sie konnten die einzelnen Phasen eines vollständigen Anlagentauschs direkt kennenlernen.

Dazu gehörten die Außerbetriebnahme und Demontage der alten Schranken, die Vorbereitung der Standorte, die Montage der neuen Systeme und die abschließende Funktionsprüfung. Solche Einsätze vermitteln praktische Kenntnisse, die sich im Werkstattbetrieb allein nur begrenzt abbilden lassen.

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