Drehkreuz mit Fahrradtür für den Perimeterschutz eines Industrieunternehmens in Köln-Chorweiler installiert

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Auf dem Gelände eines Industrieunternehmens im Raum Köln-Chorweiler wurde jetzt ein Drehkreuz mit Fahrradtür in Betrieb genommen. Die Anlage war zuvor bereits vormontiert und musste am Einsatzort nur noch final installiert werden, was die Inbetriebnahme deutlich beschleunigt hat.

Das Drehkreuz übernimmt die Personenvereinzelung am Gelände und ergänzt damit die parallel installierten Schrankenanlagen für den Fahrzeugverkehr um eine eigene, konsequente Zutrittslösung für Fußgänger und Radfahrer. Über die integrierte Fahrradtür können Mitarbeiter mit dem Fahrrad gemeinsam mit ihrem Zweirad das Gelände betreten, ohne separaten Umweg über ein zusätzliches Tor.

Gerade für Industrieunternehmen mit sensiblen Betriebsbereichen ist ein durchdachter Perimeterschutz ein zentraler Baustein der Zutrittssicherheit. Physische Zugangskontrolle durch robuste, witterungsbeständige Drehkreuze gewinnt auch mit Blick auf wachsende gesetzliche Anforderungen an kritische Infrastrukturen, etwa im Rahmen des KRITIS-Dachgesetzes, zunehmend an Bedeutung. Betreiber von Energie-, Wasser- oder Industrieanlagen mit KRITIS-Relevanz stehen vor der Aufgabe, ihre Außenareale zuverlässig gegen unbefugten Zutritt zu sichern und gleichzeitig den Zugang für Mitarbeiter und Dienstleister praktikabel zu halten.

Ergänzt wird das Sicherheitskonzept auf dem Gelände durch zwei neue Schrankenanlagen für die Ein- und Ausfahrt von Fahrzeugen, mit Unterkriech- und Übersteigschutz sowie kombiniertem LKW- und PKW-Terminal. Mehr dazu lesen Sie in unserem Beitrag zu den elektrischen Schranken.

Zu den Perimeterschutz für Außengelände